Was du wissen solltest, bevor du das Handy einsammelst
Was in diesem Alter passiert, was Bildschirme mit Kindern machen und was nicht, wie KI ins Kinderzimmer kommt, was Begleitung bewirkt, und fünf Leitplanken für alles, was folgt.
Ein Buch für Eltern von Kindern zwischen 9 und 14
Handy, Social Media und KI im Familienalltag: Regeln, die dein Kind versteht und mitträgt, ein Handy, das nachts Pause hat, und Gespräche, in denen dein Kind lernt, selbst zu urteilen.
Für jedes verkaufte Buch spenden wir 2,00 € an Nummer gegen Kummer e.V. So läuft die Spende
Leseprobe: PDF, 29 Seiten, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse.

Freitag, 19:30 Uhr
Bei Familie Hartmann liegen freitags von halb acht bis halb neun alle Handys im Brotkorb, die der Eltern zuerst. Noah, 13, legt seines hinein, wie man ein Haustier beim Tierarzt abgibt. Sofort vibriert es, einmal, zweimal, dreimal. Paul, 10, hat nichts hineinzulegen. Er schaut auf den Korb und dann auf seine Mutter: „Wann krieg ich eins?“ „Wir reden drüber.“ „Das sagst du seit Weihnachten.“
Das erste Smartphone, der Klassenchat um 22 Uhr, Kurzvideos, Spiele mit Freunden und inzwischen auch ein Chatbot, der jede Frage beantwortet. In vielen Familien gibt es darüber Streit, und irgendwann wird das Handy als Strafe eingesammelt. Das ist verständlich. Allein löst es aber selten das, worum es eigentlich geht.
„Das Handy ist nicht der Gegner.“
Dieses Buch zeigt, was die Forschung über Kinder, Bildschirme und KI wirklich weiß und was nur Schlagzeile ist. Und wie Abmachungen entstehen, die mit deinem Kind mitwachsen. Mitreden heißt dabei nicht, dass alles verhandelt wird: Wo Gesundheit und Sicherheit auf dem Spiel stehen, entscheiden Erwachsene und erklären, warum.
Was drinsteht
Was in diesem Alter passiert, was Bildschirme mit Kindern machen und was nicht, wie KI ins Kinderzimmer kommt, was Begleitung bewirkt, und fünf Leitplanken für alles, was folgt.
Vom ersten Smartphone bis zum Bild, das nicht weitergeschickt werden darf, vom Handy unter der Bettdecke bis zum Chatbot, der immer Zeit hat. Jede Szene bekommt einen zweiten Anlauf und ein Werkzeug zum Mitnehmen.
Abmachungen, Schlaf und Ladeplatz, Klassenchat, Social Media und Selbstbild, Spielen und Kaufen, KI prüfen, Fälschungen erkennen, Einstellungen und Schutz, und was zu tun ist, wenn etwas passiert ist. Bei jedem Werkzeug steht ehrlich, worauf es sich stützt.
Der Familien-Mediendeal, die Abmachung zum ersten Smartphone, die KI-Regel für Hausaufgaben, die Notfallkarte, der Stufenplan bis 14 und Sätze, die öffnen, und Sätze, die schließen.
Ehrlich sortiert: was gut belegt ist, was gemischt ist und welche verbreiteten Sätze über Kinder und Medien nicht stimmen. Dazu Anlaufstellen und ein Überblick über Rechtslage und Handyregeln an Schulen.
Die fünf Leitplanken
Blick ins Buch




Die 12 Alltagsszenen
Ehrlich gesagt
Dieses Buch hat Sven Daum zusammengestellt: aus eigenen Erfahrungen als Vater, aus dem, was die Forschung über Kinder, Medien und KI heute weiß, und mit Unterstützung von KI beim Schreiben, Strukturieren und Prüfen. Eine Fachperson hat das Manuskript gegengelesen. Es ist das vierte Kidixi-Buch: „Grenzen setzen ohne Machtkämpfe“ handelt davon, was zu tun ist, wenn es knallt, „GEMEINSAM statt nebeneinander“ von der Zeit dazwischen, „Klüger lernen statt länger büffeln“ vom Lernen nach dem Schulwechsel. Dieses handelt vom Gerät, das in all diesen Momenten mit am Tisch liegt. Wer die anderen kennt, trifft alte Bekannte: dieselben drei Familien.
Jedes Kapitel und jede Szene endet mit einem Belegkasten. Die Nummern führen ins Literaturverzeichnis mit repräsentativen Erhebungen, Metaanalysen, Längsschnittstudien, randomisierten Studien und Leitlinien. Bei jedem Werkzeug steht, worauf es sich stützt: gut belegt, gemischt belegt, dünn belegt oder eine Schutzregel. Die Familien und Dialoge sind erfunden.
Dieses Buch ersetzt keine Beratung, Diagnostik oder Behandlung. Wenn mehr dahintersteckt, etwa Ausgrenzung im Chat, Erpressung mit Bildern, problematische Nutzung oder seelische Belastung, nennt das Buch Warnzeichen und Anlaufstellen, mit der Nummer gegen Kummer 116 111, 112 und 110.

Das ganze Buch
7,90 € inkl. 7 % USt.
Der Kauf startet in Kürze. Die Leseprobe kannst du schon jetzt herunterladen.
Leseprobe kostenlos ladenFragen
Für Eltern von Kindern zwischen 9 und 14 Jahren, also rund um das erste eigene Smartphone, den Klassenchat und die ersten Schritte mit Social Media und KI. Bei jedem Werkzeug steht, für welches Alter es passt.
Eine Zahl, die das wissenschaftlich beantwortet, gibt es nicht. Das Buch zeigt, wie es in deutschen Familien tatsächlich läuft, worauf es bei der Entscheidung ankommt und wie das erste Smartphone mit einer Abmachung auf Papier startet, die mit deinem Kind mitwächst.
Nein, und das Buch begründet, warum. Es sortiert, was Fachgesellschaften wirklich empfehlen und für welches Alter, und setzt dort an, wo die Belege stärker sind: beim Schlaf, beim Ladeplatz und bei den Inhalten.
Ja. Ein eigenes Kapitel erklärt, was Chatbots können und was nicht. Zwei Szenen zeigen KI bei den Hausaufgaben und als Gesprächspartner, der immer Zeit hat. Die Werkstatt hat Werkzeuge, um KI-Antworten zu prüfen und Fälschungen zu erkennen, und Teil IV eine KI-Regel für Hausaufgaben zum Ausfüllen.
Für Ausgrenzung im Chat, Erpressung, Bilder, die nicht weitergeschickt werden dürfen, und seelische Belastung gibt es eigene Werkzeuge, eine Notfallkarte und Anlaufstellen mit Telefonnummern. Bei akuter Gefahr gilt immer: 112, bei Bedrohung 110.
Als PDF mit 185 Seiten. Es lässt sich auf dem Handy, dem Tablet, dem Computer und auf vielen E-Readern lesen und ausdrucken. Die Vorlagen in Teil IV sind zum Ausdrucken gedacht.
Nein. Du bezahlst über PayPal (auch mit Karte als Gast) und lädst das Buch direkt danach herunter. Den Link und die Rechnung schicken wir zusätzlich an die E-Mail-Adresse, die du bei PayPal angibst.
Bei digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht, wenn du dem sofortigen Download ausdrücklich zustimmst. Deshalb gibt es die kostenlose Leseprobe: Lies die ersten 29 Seiten, bevor du dich entscheidest. Klappt der Download nicht, schreib uns an hallo@kidixi.com.
Für jedes bezahlte Buch spenden wir 2,00 € an Nummer gegen Kummer e.V.. Wir sammeln die Beträge und überweisen sie jeden Monat; was zusammengekommen und überwiesen ist, steht auf kidixi.com/spenden. Die Spende leistet die 1000deals.de GmbH, Betreiberin von Kidixi, aus ihren Erlösen; eine Spendenquittung für Käufer gibt es deshalb nicht. Freiexemplare und erstattete Käufe zählen nicht mit.
Kidixi ist eine Lernplattform, auf der Kinder spielerisch lernen, mit KI umzugehen. Hinter beidem stehen dieselben Menschen und dieselbe Haltung: Kinder ernst nehmen, ihnen etwas zutrauen und sie begleiten statt kontrollieren.
Fang mit der Leseprobe an. Sie enthält das Vorwort, das Kapitel „Was Bildschirme mit Kindern machen und was nicht“, eine ganze Szene und das erste Feld der Werkstatt.